LVkE-Vorstand trifft Amtschef Dr. Markus Gruber (StMAS) online

Der erste Termin des LVkE-Vorstands mit dem Amtschef das Sozialministeriums, Dr. Markus Gruber, fand im Rahmen einer Webkonferenz online statt. Thema: Die Jugendhilfe in Zeiten der Corona-Krise.

oben li: Dr. Markus Gruber, Philipp Späth, Leiter der Abteilung Familienpolitik, Frühkindliche Förderung, Kinder- und Jugendhilfe, Isabella Gold, Leiterin des Referats Jugendhilfe und stellv. Leiterin der Abteilung Familienpolitik, Frühkindliche Förderung, Kinder- und Jugendhilfe; oben re: Petra Rummel, Geschäftsführerin LVkE; unten li: LVkE-Vorstandsvorsitzender Michael Eibl; unten re: stellv. LVkE-Vorstandsvorsitzender Markus Mayer (Bild: Caroline Deidenbach)

Die Einrichtungen hätten die Krise mit der 24-Stunden-Betreuung bedingt durch Schulschließungen und die Umsetzung der Quarantänebestimmungen im Gruppenkontext gut gemeistert – ebenso wie die weiteren Herausforderungen. Das Sozialministerium hat durch kontinuierliche Informationspolitik sehr gut unterstützt. Erwartet werden jedoch Probleme wegen der teilweise ausgesetzten ambulanten Betreuung und der Finanzierung von Mehraufwand.

Weiteres Thema war die Investitionskostenförderung bei Sanierungen stationärer Einrichtungen. Hier ist dem Vorstandsvorsitzenden Michael Eibl wichtig, die Trägervielfalt zu erhalten und kleinen Trägern die Möglichkeit zur dringenden notwendigen Sanierung zu geben.

Als einen Erfolg bewerteten alle Gesprächsteilnehmer*innen, die aktuelle Entwicklung des Ombudschaftswesens in Bayern mit einer unabhängigen Beschwerdestelle. Die Auseinandersetzung mit dem Thema "Ehemalige Heimkinder" gab einen weiteren wichtigen Anstoß. Ein wichtiger Meilenstein für die Umsetzung von Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe.

Lesen Sie hier den vollständigen Text auf: www.lvke.de