null Abschlussklasse zu Besuch im Bischof-Wittmann-Zentrum

Das Bischof-Wittmann-Zentrum begrüßte erneut eine Abschlussklasse der Kinderpflege des Berufszentrums Regensburger Land. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, den Arbeitsalltag kennenzulernen, im Unterricht zu hospitieren und sich über berufliche Perspektiven zu informieren.

Schülerinnen und Schüler des Berufszentrums Regensburger Land besuchten das Bischof-Wittmann-Zentrum und erhielten Einblicke in den Schulalltag und mögliche berufliche Einsatzfelder. (Foto: Elisabeth Dittmeier)

Insgesamt 26 angehende Absolventinnen und Absolventen besuchten gemeinsam mit ihrer Klassenleitung das Bischof-Wittmann-Zentrums, um einen praxisnahen Einblick in den Berufsalltag zu erhalten. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Kennenlernen der Einrichtung und der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. (KJF) als potenzielle Arbeitgeberin. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, aktiv am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen und hospitierten in insgesamt zehn Klassen. Darüber hinaus erhielten sie auch Einblicke in einen Tanzkurs des Hauses, der bei vielen besonderes Interesse und große Begeisterung hervorrief.

Im Anschluss an die Hospitationen fand eine Informations- und Reflexionsrunde mit Elisabeth Dittmeier, Koordination interene Schulbegleitungen am Bischof-Wittmann-Zentrum, statt. Dabei wurden die gesammelten Eindrücke gemeinsam reflektiert, offene Fragen geklärt und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Während ihres Besuchs konnten die Schülerinnen und Schüler vielfältige Eindrücke aus dem Schul- und Arbeitsalltag gewinnen. Besonders die unterschiedlichen Einblicke in den Unterricht sowie die offene und freundliche Atmosphäre im Haus wurden von vielen als positiv wahrgenommen.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Berufszentrum Regensburger Land, dem Bischof-Wittmann-Zentrum und der KJF besteht bereits seit vielen Jahren. Solche Begegnungen bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Einblicke in die Praxis zu erhalten und erste Eindrücke möglicher beruflicher Einsatzfelder zu sammeln.

Text: Elisabeth Dittmeier, Annika Jehl