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So sehen Sieger aus.

Südostdeutsche Fußballmeisterschaften der Berufsbildungswerke 2012 in Abensberg

Abensberg – Nach acht Jahren trug das B.B.W. St. Franziskus Abensberg am vergangenen Wochenende wieder die Südostdeutschen Fußballmeisterschaften der Berufsbildungswerke aus.Südostdeutscher Fußballmeister wurden die Fußballer des BBW Würzburg nach dem Spiel gegen die Kontrahenten aus dem BBW Nürnberg, das sie mit 3:1 für sich entschieden. Ein spannendes Finale war das, denn in der ersten Halbzeit stand es 1:1, es war offen, wer den Pokal gewinnen würde. Doch in der zweiten Hälfte ging das Team Würzburg mit noch zwei Toren klar in Führung.

Fußballmannschaft des BBW Würzburg

Die Mannschaft des BBW Würzburg holte den Titel. Herzlichen Glückwunsch!

13 Fußballmannschaften der Berufsbildungswerke aus Chemnitz, Hettstedt, München, Dürrlauingen, Leipzig, Augsburg, Dresden, Hof, Nürnberg, Rummelsberg, Kirchseeon, Waldwinkel, und Würzburg waren am Freitagabend ins B.B.W. Abensberg angereist. Gesamtleiter Walter Krug begrüßte bei strahlend blauem Himmel alle Mannschaften auf das Herzlichste. „Fußball ist keine Einzelleistung. Es braucht die Mannschaft zum Sieg", so Walter Krug, „achtet auf Fairness im Spiel."

Das Turnier wurde als Kleinfeldrasenturnier mit Torwart und 5 Feldspieler ausgetragen. Insgesamt begegneten sich während des Turniers 250 Fußballer/innen und Fußballbegeisterte. Vier Schiedsrichter aus der Region begleiteten das Turnier. Das Schiedsrichterteam bestehend aus Carsten Zirngibl, Franz Keil, Sebastian Hobmeier und Markus Kartmann war begeistert. Carsten Zirngibl meinte, er hätte noch nie ein Spiel gepfiffen in dem Gehörlose gegen Hörende spielten. „Die Fairness unter allen Spielern ist enorm und jeder hat sich tapfer geschlagen", so Zirngibl nach dem Sieg der Würzburger Mannschaft. Insgesamt war es eine Meisterschaft mit guter sportlicher Stimmung ohne große Verletzungen. Großer Dank gilt dem Einsatz des BRK Abensberg, das kleinere Verletzungen sofort versorgte. Das Turnier war von einem sehr hohen Maß an gegenseitigem Respekt und Fairness bestimmt. Die gute Atmosphäre wurde mit durch die gute Organisation und Begeisterung im B.B.W. hervorgerufen.

Text: Silvia Haumer