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Passgenaue Nischenarbeitsplätze für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

Integrationsfachdienst Oberpfalz bezieht neue Räume in Schwandorf

Der Integrationsfachdienst Oberpfalz (ifd) hat in Schwandorf neue Räume bezogen und ist künftig in der Augustinstraße 4 zu finden. Die neuen Räume wurden nötig, da der ifd in Schwandorf seine Angebote ausweitet.

Pfarrer Hans Amann, KJF-Direktor Michael Eibl, der Leiter des Inklusionsamtes, Wolfgang Eberl, die Leiterin des IFD Oberpfalz Marina Sobe, die ifd-Mitarbeiter Matthias Frieser und Claudia Jung sowie zweite Bürgermeisterin Ulrike Roidl

Die Beratungsstelle rund um Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung wurde von Pfarrer Hans Amann gesegnet. Die Begrüßung übernahm Manina Sobe, Leiterin des Integrationsfachdienstes der Oberpfalz. Michael Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V., Wolfgang Eberl, Leiter des Inklusionsamtes im Zentrum Bayern Familie und Soziales der Region Oberpfalz, und Ulrike Roidl, Bürgermeisterin der Stadt Schwandorf, sprachen Grußworte.

Die Integrationsfachdienste, unterstützen in Deutschland die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben. Ihre Leistungen sind seit 2001 im neunten Sozialgesetzbuch festgeschrieben; die Strukturverantwortung hierfür liegt in Bayern bei den Inklusionsämtern. Zu den Arbeitsbereichen gehören die Arbeits- und Ausbildungsvermittlung für Arbeitssuchende mit Behinderung und Schüler sowie insbesondere die berufliche Sicherung von Arbeits-verhältnissen von Arbeitnehmern mit Behinderung. Zudem begleitet der Integrationsfachdienst im Rahmen der Unterstützten Beschäftigung Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf dabei, individuelle und passgenaue Nischenarbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden und sie am Arbeitsplatz möglichst dauerhaft zu stabilisieren.

Text: ifd

Bild: Ingrid Hirsch