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KDFB Rettenbach spendet 3.500 Euro für Familien und Frauen

Bereits zum zweiten Mal unterstützt der Frauenbund Rettenbach die Harl.e.kin-Nachsorge Regensburg – ein kostenloses Betreuungsangebot für Eltern mit früh- und risikogeborenen Kindern – dieses Mal mit 750 Euro.

v. li.: Pfarrer Dr. Dr. Peter Chidi Okuma, Kassierin Heidi Weinzierl, Margarethe Mühlbauer (Malteser), KDFB-Bezirksvorsitzende Rosemarie Braun, Harl.e.kin-Koordinatorin Angelina Ernst, Schriftführerin Elisabeth Schrottenloher, stv. Vorsitzende Angela Weinzierl und Vorsitzende Marlies Schäfer (Foto: Doris Kröller)

Jede zu frühe Geburt oder die Erkrankung eines Neugeborenen stellt hohe Anforderungen an die ganze Familie. Je früher die Geburt, umso höher sind trotz der großen Fortschritte in der Neonatologie die Risiken für die kindliche Entwicklung. Für die Eltern ergeben sich daraus meist Verunsicherungen und psychosomatische Belastungen bis hin zu traumatischen Erfahrungen. Genau hier setzt die Harl.e.kin-Nachsorge an und hilft Eltern und Kind.

1.000 Euro gingen an den Fonds „Frauen in Not", der Frauen und ihren Kindern bei finanziellen Schwierigkeiten unterstützt. Der Solidaritätsfonds des KDFB-Diözesanverbandes ist eine Übergangslösung, bis staatliche Hilfen gewährt werden, die der Frauenbund ins Leben gerufen hat. Mit der Spende können Kinderausstattungen oder notwendige Haushaltsgeräte finanziert werden, betonte KDFB-Bezirksvorsitzende Rosemarie Braun. Jede Frau, die in einer Notsituation ist, kann einen Antrag stellen.

Weitere 1.000 Euro wurden für die KDFB-Spendenaktion „Frauen ein Gesicht geben" bereitgestellt – eine Spende für Frauen in Bangladesch, die keine Lobby haben. Darüber hinaus wurde der Malteser Herzenswunschkrankenwagen, der komplett aus Spenden finanziert wird, mit 750 Euro bedacht. Damit kann Schwerstkranken und sterbenden Menschen am Ende ihres Lebens ein letzter Wunsch, der diesen Menschen oft alles bedeutet, erfüllt werden.

Textvorlage (gekürzt) | Pressemeldung Donaupost: Doris Kröller