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Großer Bahnhof für alle „Neuen“

Das Heilpädagogische Zentrum Rottal-Inn (HPZ) der Katholischen Jugendfürsorge ist ein richtig guter Platz zum Arbeiten. 14 Fachkräfte in Berufen der sozialen Arbeit haben sich für das HPZ entschieden. Das freut Einrichtungsleiterin Gabriele Frauscher und ihr Team ungemein.

Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im HPZ

Wer neu ist im HPZ, kann sich darauf verlassen, dass der Start in den beruflichen Alltag gut vorbereitet wird. Bei einer Veranstaltung noch vor dem Schulbeginn stellte Gabriele Frauscher den Träger des HPZ, die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. vor, und informierte über die Aktionsgemeinschaft Kind in Not, die als Gebietskörperschaft der KJF im Landkreis Rottal-Inn finanziell und ideell Menschen mit Behinderungen, Familien und junge Menschen in KJF-Einrichtungen und Diensten unterstützt.

Einführungsveranstaltung im Lehrerzimmer

Die neuen Kolleginnen und Kollegen im HPZ lernten alle Bereiche der Einrichtung kennen mit Frühförderung, Kindergarten, Schule und Tagesstätten. Sie kennen ihre jeweiligen Einsatzorteihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner und organisatorischen Abläufe. Gut vorbereitet, fällt der Einstieg leicht! Eine Mappe mit dem Leitbild der KJF, dem letzten Jahresbericht des HPZ und weiteren wichtigen Hinweisen zu Abläufen und Zuständigkeiten tut ein Übriges um richtig gut im HPZ anzukommen.Neu im Team und in Ausbildung zur Sozialpädagogin, Studienrätin im Förderschuldienst, Heilerziehungspflegerin oder Heilerziehungspflegehelferin.

Neu im Team und in Ausbildung zur Sozialpädagogin, Studienrätin im Förderschuldienst, Heilerziehungspflegerin oder Heilerziehungspflegehelferin.

Text und Bilder: HPZ