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Frauenbund Donaustauf spendet 750 Euro für Haus Mutter und Kind

Trotz der Einschränkungen während der Corona-Krise ist es den Frauen des Katholischen Frauenbunds Donaustauf gut gelungen, ihre Palmbüscherl und Kränze zu verkaufen. Sie haben damit überraschender Weise 750 Euro eingenommen, die jetzt als Spende den Müttern und Kindern in Haus Mutter und Kind der Katholischen Jugendfürsorge zugutekommen.

Spendenübergabe im Garten von Haus Mutter und Kind: v.li.: Renate Schledorn (Frauenbund Donaustauf), Thea Jakob, Kathrin Stadler (Frauenbund Donaustauf), Sigrid Schlag, Cornelia Braun-Vilsmeier, Bewohnerinnen von Haus Mutter und Kind, Monika Weinbeck (Frauenbund Donaustauf), Lotte Semmelmann (Frauenbund Donaustauf).

Geschäfte waren geschlossen, Gottesdienste mussten vorübergehend während der Corona-Pandemie entfallen, doch die Frauen im Frauenbund Donaustauf waren kreativ und boten ihre Palmbüscherl einfach dort an, wo der Betrieb nicht eingestellt werden musste, wie zum Beispiel im Getränkemarkt. Auch ein Inserat in der Zeitung hat geholfen, die 750 Euro zu erlösen. „Gerade als Frauenbund finden wir es gut, wenn wir jungen Frauen helfen können, ihr Leben mit Kind zu meistern", erklärten sie bei der Spendenübergabe im Garten von Haus Mutter und Kind. „Wir freuen uns sehr", bedankte sich die Leiterin der Einrichtung, Cornelia Braun-Vilsmeier, „ihre Spende ist ganz wunderbar und wir investieren sie in Therapiematerial und Spielsachen.

Text: Christine Allgeyer
Bild: Christine Allgeyer