« Zurück

Engagierter Einsatz für Förderschulen

Einen aktuellen Besichtigungstermin der Baustelle in der Bischof-Wittmann-Schule nutzten KJF-Direktor Michael Eibl und Abteilungsleiter Bertin Abbenhues, um MdL Margit Wild für ihren engagierten Einsatz zur Weiterentwicklung der Förderzentren in Bayern zu danken. Schul- und Einrichtungsleiterin Dr. Katja Sachsenhauser empfing ihre Gäste herzlich.


Bild v.li.: Architekt Dieter Schmidkonz, MdL Margit Wild, KJF-Direktor Michael Eibl, Einrichtungsleiterin Dr. Katja Sachsenhauser, KJF-Abteilungsleiter Bertin Abbenhues.


Sie haben unsere Förderschulen oft besucht und wir sind Ihnen dankbar für die bildungspolitische Begleitung des bayerischen Wegs, in dem Förderzentren ihren festen Platz haben", so Eibl. Margit Wild ist seit neun Jahren Mitglied in einer überfraktionellen Arbeitsgruppe und hat sich dort für die Förderzentren in Bayern stark gemacht. Eibl bescheinigt ihr: „Sie sind uns sehr wertschätzend und souverän zur Seite gestanden. Das hat uns gut getan." Wild hat sich insbesondere für inklusiven Unterricht in all seinen Facetten eingesetzt: Partner- und Tandemklassen an Regelschulen, Einzelintegration mit Schulbegleitung und schließlich der Öffnung der Förderzentren, so dass diese Schülerinnen und Schüler aus Regelschulen aufnehmen können.

Margit Wild teilt die Position der KJF, dass Schulbegleitung als professioneller Dienst, eine bestimmte Mindestqualifikation erfordert. In der KJF, so erklärt Eibl, sei die Mindestanforderung Kinderpfleger oder Kinderpflegerin. Wild findet die klare Position der KJF gut. Allein die Bischof-Wittmann-Schule hat 48 Schulbegleiterinnen und -begleiter im Einsatz, erklärt Schul- und Einrichtungsleiterin Dr. Katja Sachsenhauser. In allen Förderschulen der KJF und in verschiedenen Regelschulen diözesanweit sind es rd. 250 Schulbegleitungen in Anstellung bei der Katholischen Jugendfürsorge.

Dr. Katja Sachsenhauser und Architekt Dieter Schmidkonz, Firma Stürzl Planungs- und Projektmanagement GmbH, führten den Besuch durch das neue Nebengebäude für die Schulvorbereitende Einrichtung und die Berufsschulstufe. Der Umzug aus dem Haupthaus soll in den Sommerferien über die Bühne gehen. Im Anschluss daran wird das Haupthaus saniert.

Text und Bild: Christine Allgeyer