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Den Abschluss in der Tasche, Glückwunsch!

26 Heilpädagogen und Heilpädagoginnen wirken fördernd und inklusiv

Von rechts nach links: die Dozentinnen Ingrid Seher, Sylke Spielbauer Annegret Hantschel, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge Michael Eibl, ganz links: Akademieleitung Petra Werner

„Das Labyrinth als Symbol für Ihren beruflichen Weg zu wählen, ist sehr passend", begann Direktor Michael Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg seine Rede. „Es ist ein Weg mit vielen Windungen und Wendungen, manchmal denkt man bereits am Ziel zu sein, und dann zeigt sich doch noch eine weitere Herausforderung." Damit würdigte er den Einsatz der Absolventinnen und Absolventen, die nach der Erzieher- oder Heilerzieherausbildung weitere vier Jahre die Schulbank drückten, um Heilpädagogin oder Heilpädagoge zu werden.

Auch wenn der Studienbeginn spannend und von großer Motivation geprägt war, so zeigte sich spätestens mit der ersten Coronawelle, dass die Mehrfachbelastung an die Substanz ging. Dennoch, so betonte Akademieleiterin Petra Werner, haben sich alle auf die neue Art des Lernens eingelassen, es ging niemand verloren und auch die Qualität der Lehre sorgte für eine sehr hohe Qualifizierung. Gerade die Pandemie, so Werner weiter, habe gezeigt, wie stark, belastbar und verantwortungsvoll die Heilpädagogen und Heilpädagoginnen sind.

Die Besten 4: v.l.n.r.: Sabine Steindl, Susanne Schmucker und Petra Werner von der Fachakademie, Franziska Reinwald, Renate Kamintzky, Melanie Wimmer, Marina Kümmel waren die 4 Besten Absolventinnen, Direktor Michael Eibl.

Ausgerüstet mit einer Vielfalt an Methoden, die aus dem therapeutischen Bereich und aus der Förderpädagogik kommen, werden die Absolventinnen und Absolventen sehr viel Gutes bewirken können. Zur Teilhabe am Leben und in der Gesellschaft brauche es gut ausgebildete Fachkräfte, die diagnostisch und mit einem menschenfreundlichen Blick versuchen, Stärken und Schwächen zu erkennen, um das Beste für den Menschen zu erreichen. Herzlichen Glückwunsch!

Text: Petra Werner
Foto: A. Keppler