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500 Euro für das inklusive Tanzprojekt an der Bischof-Wittmann-Schule

Begeistert vom tänzerischen Ausdruck

Andreas Sturm hat die Kinder und Jugendlichen aus der Bischof-Wittmann-Schule mit Studierenden der OTH Regensburg im Herbst 2018 im Uni-Theater tanzen sehen und war begeistert, was der Tanzpädagoge und Choreograph Wolfgang Maas im inklusiven Tanzprojekt auf die Bühne bringt: „Einfach großartig!" Deshalb haben er und seine Kollegen, Thomas Tesseraux und Burkhard Schmidt, zusammengelegt und 500 Euro dafür gespendet.

Zur Spendenübergabe kamen Andreas Sturm, Thomas Tesseraux und Burkhard Schmidt von der Kanzlei BAT Rechtsanwälte in die Bischof-Wittmann-Schule, ein privates Förderzentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung der Katholischen Jugendfürsorge in Regensburg. Dort trainiert und probt Wolfgang Maas regelmäßig mit der Tanztruppe des inklusiven Tanzprojekts.  Wie er mit den Kindern und Jugendlichen arbeitet, davon überzeugten sich die Besucher vor Ort. Dr. Katja Sachsenhauser und Wolfgang Maas freuten sich sehr über den Besuch und die Spende und bedankten sich herzlich dafür.

Aktuell nehmen etwa 60 Kinder am Projekt teil – ein Therapeutinnen-Team mit Evi Federl, Beate Gamsreiter und Maxine Klinck begleitet und unterstützt die Arbeit von Wolfgang Maas. Schulleiterin Dr. Katja Sachsenhauser sagte: „Wir haben viele Talente an unserer Schule, eines davon fördert Wolfgang Maas." Und Wolfgang Maas ist der Überzeugung: „Jeder kann tanzen. Es gibt kein ‚gut oder schlecht‘, kein ‚richtig oder falsch‘." Für Maas steht der künstlerische Aspekt im Projekt im Vordergrund. Im Tanz könne man eine gemeinsame Sprache finden.

Wolfgang Maas bereitet mit den Schülerinnen und Schülern der Bischof-Wittmann-Schule, den OTH-Studierenden und seiner Company bereits den nächsten Auftritt im Herbst 2020 vor: ein inklusiver und generationenübergreifender Tanzabend – das vierte inklusive Tanzfestival.

Text und Bild: Christine Allgeyer