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„Wenn schon – denn schon“

12.000-Euro-Spende der Volksbühne Straubing e.V. für die KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH

Den Erlös der vergangenen Theatersaison mit der Boulevardkomödie „Wenn schon – denn schon" verteilte die Volksbühne in einer Gesamthöhe von 26.500 Euro an soziale Einrichtungen. Allein 12.000 Euro kamen den Straubinger Werkstätten St. Josef der KJF Werkstätten gemeinnützigen GmbH zugute.

Gruppenbild zur Spendenübergabe der Volksbühne Straubing

„Einfach großartig", freute sich Geschäftsführer Hans Horn, der die Spende herzlich dankend und mit einem „Vergelt's Gott aus den Händen des 1. Vorsitzenden Reinhard Zirngibl der Volksbühne Straubing entgegennahm. „Die Spende fließt in unser jüngstes Projekt, die Ausstattung des Erweiterungsbaus unserer Förderstätte für Schwerstmehrfachbehinderte in Straubing mit dringend erforderlichen Therapie- und Ausstattungsmitteln". Das Engagement der gesamten Volksbühnen-Familie und insbesondere der Familie Zirngibl sei besonders zu würdigen, stellte Horn heraus. Über 30 Jahre sind Rosina und Reinhard Zirngibl für Menschen mit Behinderung im Einsatz. Einrichtungen der Katholischen Jugendfürsorge haben in diesen Jahren kontinuierlich Spendengelder in beachtlicher Höhe erhalten. Das ist eine fast unglaubliche, großartige Unterstützung, die viel Gutes bewirkte.

Bei der letzten Spendenübergabe, die bereits im vergangenen Jahr im Beisein von Oberbürgermeister Markus Pannermayr, MdL Josef Zellmeier, Einrichtungsleiterin Evi Feldmeier und vieler Sponsoren im Quirin-Saal des Hotel Asam, stattfand, wurden unter anderen auch die Papst-Benedikt-Schule der KJF und die Bildungsstätte St. Wolfgang in Straubing mit  einer 400- und 500-Euro-Spende bedacht. Die 26.500 Euro spielte das Ensemble in elf fast immer ausverkauften Vorstellungen ein.