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Interfraktionelle Arbeitsgruppe in der Bildungsstätte St. Wolfgang

Auf Einladung der Elternbeiratsvorsitzenden Claudia Grubmüller besuchten Mitglieder der Interfraktionellen Arbeitsgruppe des Bayerischen Landtages sowie des Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Bildungsstätte St. Wolfgang. Daneben nahmen noch Vertreter der KJF Regensburg, der Regierung von Niederbayern, des Staatlichen Schulamts Straubing-Bogen und der Grundschule St. Jakob teil.

Bild von hinten mitte nach rechts: Maria Welsch (Einrichtungsleitung), Johannes Müller (Schulamtsdirektor), Dr. Ralf Bachmann (Rektor Grundschule St. Jakob), Thilo Geppert (stellv. Schulleiter), Florian Kempinger (Elternbeirat), Michael Eibl (Direktor KJF Regensburg), Martin Güll (MdL), Bertin Abbenhues (Abteilungsleiter KJF Regensburg), Hubert Aiwanger (MdL), Rainer Fauser (Regierungsschuldirektor), Norbert Dünkel (MdL), Christa Schmidt (Behindertenbeauftragte), Erich Weigl (Ministerialrat StMBW), Klaus Gößl (StMBW), Tanja Götz (Ministerialrätin StMBW)

Nach der Begrüßung durch KJF-Direktor Michael Eibl, stellte die Schul- und Einrichtungsleiterin Maria Welsch die inklusiven Maßnahmen der Bildungsstätte St. Wolfgang im Elementar-, Primar- und Sekundarbereich sowie der Nachbetreuung vor. Anschließend hospitierte die Delegation in einer intensiv-kooperierenden Partnerklasse. In St. Wolfgang gibt es sich vier Klassen der Jahrgangsstufen eins bis vier, die aus Grundschülerinnen und Grundschülern aus der Grundschule St. Jakob sowie Grundschulstufenschülerinnen und -schülern des Förderzentrums mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung gebildet werden und gemeinsam im Haus Bildungsstätte St. Wolfgang lernen und arbeiten.

Im weiteren Verlauf des Treffens wurden mögliche Entwicklungen der inklusiven Angebote der Bildungsstätte St. Wolfgang diskutiert. Einig war man sich, dass es nach einer Phase der Pionierarbeit in Hinblick auf die intensiv-kooperierenden Partnerklassen nun darum gehen muss, dieses System zu konsolidieren und zu stabilisieren, damit die intensiv-kooperierenden Partnerklassen auch zukünftig für Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf als schulische Heimat und optimaler Förderort gelten können. Hierfür wurden unterschiedliche Möglichkeiten aufgezeigt, die es jetzt in den unterschiedlichen Gremien zu erörtern und zu beraten gilt.

Text und Bild: Thilo Geppert